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<pre>Spielerisch waren sie keinesfalls so unterlegen, wie das Ergebnis glauben machen würde. Sie gewannen mehr Zweikämpfe, hatten eine bessere Passquote, allein die Chancenverwertung zeigte sich wieder einmal unterirdisch. Während es Dortmund schaffte aus zehn Torschüssen fünf Treffer zu erzielen, fand von den 15 Schüssen, die das Werksteam auf den Kasten von Roman Bürki abgab, nur ein einziger den Weg in die Maschen.  <p> Da sich Hannover zuletzt jedoch desolat präsentierte, könnte diesmal das Pendel zugunsten der Schwaben ausschlagen.  <p>  In den ersten vier Saisonduellen trafen die Wölfe nämlich nur zwei Mal ins gegnerische Gehäuse. <p> Vor dem Erfolg gegen die Hessen hat der Fußball-Gott dieses Mal aber vermutlich dennoch ganz besonders viel Schweiß gesetzt. Von der auswärts erst vier Mal überwundenen Eintracht-Abwehr werden gewiss auch die Kreise der Kraichgauer vielfach effektiv gestört. <p>  Diesem klaren Erfolg war es dann auch zu verdanken, dass die Kölner Fans ihre Mannschaft — zumindest für einige Stunden – an der Tabellenspitze stehen sahen; zum ersten Mal seit dem 2August 1996!  </pre>


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<pre>In Prüfungen gegen im Überschwang befindliche Höhenflieger sind die Ostdeutschen derzeit mit entsprechender Vorsicht zu genießen; zumal das noch am Donnerstagabend absolvierte EL-Match gegen Zenit die Aufgabe in der Mercedes-Benz-Arena sicherlich nicht einfacher macht.  <p> Da Frankfurt seine Auswärtsperformance gegenüber der letzten Saison jedoch maßgeblich gesteigert hat, tippen wir auf ein brüderliches Remis.  <p>  Mit einer an die Partien gegen den FCI und in Gladbach anknüpfenden Vorstellung sollte nun auch gegen die aktuell nicht völlig von sich selbst überzeugten Knappen etwas möglich sein: Wir wagen deshalb die Prognose, dass der Endspurt des FC Schalke bereits in den Startblöcken stecken bleibt. <p> „Es ist irgendwie ein verlorener Punkt, auch wenn wir am Ende etwas in die Defensive gedrängt wurden“, so Stuttgart-Stürmer Mario Gomez, der einige gute Tormöglichkeiten vergeben hatte. <p>  „Wir wissen, dass Kiel eine sehr gefestigte Mannschaft ist, die einen tollen Weg gemacht hat und uns viel entgegenbringen wird.“  </pre> 


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<pre> Obwohl in der laufenden Spielzeit alles besser als in der verkorksten Vorsaison werden sollte, standen nach sieben Partien nur sechs Pünktchen zu Buche. Das Vertrauen der Klubführung war aufgebraucht.  <p> „In der ersten Halbzeit hat sich gezeigt, dass unsere ursprüngliche Herangehensweise zu wenig war, und bei den Ã„nderungen in der Pause wollte ich vorangehen und mutig sein. Denn ich kann der Mannschaft ja nicht die ganzen Tage etwas von Mut erzählen und dann selbst nur nach hinten mauern.“  <p>  Zugleich warnt Reschke aber auch: „Wir dürfen jetzt nicht die Ruhe verlieren.“ <p>  Auch wir Wettfreunde gehen von einem Bremer Heimerfolg gegen die auswärtsschwachen Stuttgarter aus. <p>  Doch in der Fremde will es hingegen nicht klappen. Am Dienstag musste sich der VfB der Gladbacher Borussia mit 0:2 geschlagen gegeben und kassierte damit die dritte Auswärtspleite in Serie. Dabei mussten die Schwaben auf ihren verletzten Kapitän Christian Gentner verzichten und auch Chadrac Akolo vorgeben.  </pre>


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<pre> Nach dem 1:2 im Kraichgau prangerte Heidel die mangelhafte Einstellung an, die sich nicht zuletzt in einer ausbaufähigen Laufleistung manifestierte; über den Ernst der momentanen Lage scheint sich somit längst noch nicht jeder Spieler im Klaren zu sein.  <p> Beim Saisonausklang vor heimischem Publikum ist demnach mit einem motivierten Auftritt der Niedersachsen zu rechnen. Klar, dass auch dies dem VfB nicht gerade in die Karten spielen würde…   <p> Am besten schon am Samstag im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Die Hessen werden eine ganz harte Prüfung für Korkut und seine Stuttgarter. <p>  Bremen konnte hingegen sechs Heimsiege gegen die Schwaben feiern, davon die Hälfte in den letzten drei Duellen.  <p> Andererseits fehlen den Wolfsburgern nur fünf Punkte auf Rang 6. Mit einer kleinen Serie könnten die Kicker aus der Auto-Stadt schnell nach oben durchstarten. Und das soll am Sonntag mit einem Heimsieg gegen Hoffenheim gelingen.  </pre>


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<pre> Zorniger selbst rückt hingegen nicht seine eigene Person, sondern den Teamgedanken in den Vordergrund. Um diesen zu stärken, soll auf die Stimmung Einzelner fortan keine Rücksicht mehr genommen werden. Wenngleich dies derzeit gut funktioniere, ist auch dem vormaligen Coach von RB Leipzig (2012-2015) bewusst, dass die aktuelle Harmonie erst mit Saisonbeginn so richtig auf die Probe gestellt wird.  <p> Mehr noch als mit dem zweiten Platz in der Bundesliga trumpften die Wölfe am 30. Mai schließlich mit dem Erfolg im DFB-Pokalfinale auf. Der Coup im Berliner Olympiastadion schanzt der Mannschaft von Dieter Hecking nun am Samstag auch das Heimrecht im Prestigeduell gegen den Deutschen Meister zu — der sich seinerseits noch immer mit einigem Grausen an seinen letzten Abstecher in die Volkswagen-Arena erinnert.  <p>  Gegen Hoffenheim saßen mit Arjen Robben, Mats Hummels, James Rodriguez und Leon Goretzka vier eigentliche Stammspieler nur auf der Ersatzbank, Weltmeister Corentin Tolisso und Europameister Renato Sanches gehörten nicht einmal zum Kader. <p>  Gleichermaßen schwer nachvollziehbar: Das sture Festhalten an der offensiven Grundausrichtung, die den gegnerischen Angriffsreihen immer wieder Tür und Tor öffnete.  <p> Zwar treiben die Hoffenheimer im Endspurt natürlich keine quälenden Existenzsorgen um; nach der vorjährigen Rekord-Saison wäre es aber doch eine gewaltige Enttäuschung, sollte die laufende Runde jenseits der internationalen Startplätze beschlossen werden.  </pre>


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